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Jan 10
Gezeichnet: House of Night 1
Momentan scheint es ja fast so, als wäre alle Welt im Twilight-Fieber. Nach den bahnbrechenden Erfolgen der Bücher von Stephanie Meyer und der mittlerweile zwei Filme, ist die Welt offenbar heiß auf Vampire und ihre Storys. Da verwundert es nicht, dass es hier noch so einiges in der Bücherfundgrube zu entdecken gibt. Die Buchserie Gezeichnet: House of Night (kurz HON) belebt das Genre weiter und bietet jede Menge Lesestoff für eifrige Vampirfans.
Dabei handelt es sich bei HON keinesfalls um einen billigen Abklatsch oder dergleichen. Vielmehr gibt es diese Serie schon einige Jahre in englischer Fassung, geschrieben von einem Mutter-Tochter Autorengespann. Jetzt aber kommt HON auch endlich in einer deutschen Fassung auf den Markt. Auch sollte man keinesfalls denken, dass man es hier mit einem zweiten Twilight zu tun bekommt. Die Story und Charaktere sind gänzlich verschieden und sollten unbedingt eigenständig betrachtet werden.
Es geht um die 16-jährige Zoey Redbird, die eines Tages ein Zeichen auf ihrer Stirn entdeckt, eine blaue Mondsichel. Fortan wird sich ihr Leben vollkommen verändern, denn sie muss nun auf die Vampyrakademie. Schnell muss sie erkennen, dass sie auch unter den Vampyr etwas Besonderes ist, denn Nyx, die Göttin der Nacht, hat ihr ganz besondere Kräfte verliehen. Im ersten Band erfährt der Leser nun alles von den einzelnen Charakteren und der ersten Woche auf dieser Schule mit ihren vielen Riten. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil…

18 Jahre auf eine Fortsetzung zu warten ist schon eine beachtliche Zeitspanne. Doch genau so lange hat es gedauert, bis Ken Follet sich dazu durchringen konnte (49 Millionen Euro Vorschuss waren da sicher auch ein netter Anreiz) eine Fortsetzung seines Bestsellers „Die Säulen der Erde“ zu schreiben. Mit
n dem Werk
Alles hatte mit einer Schnapsidee eines schrulligen, irischen Bauern und Hobbyjägern im Jahr 1951 angefangen und ist mittlerweile das Synonym für die Superlative geworden. Die Rede ist von
Vieles hat man über die Finanzkrise gehört, man ist es mittlerweile schon fast leid. Man will sie nur noch hinter sich lassen und am liebsten vergessen. Selbst die Politik wiegt einen mittlerweile in dem Glauben, das Schlimmste sei überstanden und für die Medien ist die Geschichte ohnehin ein alter Hut. Doch für Hans-Olaf Henkel fängt das Übel erst noch an und die jetzige Finanzkrise war nur eine leichte Böe im Gegensatz zu dem Sturm, der uns noch bevorsteht.
Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass auch Sie, mein lieber Leser, um die Twilight-Saga wissen. Daher erspare ich mir hier große Einleitungen und das ganze Brimborium. Wer im Hier und Jetzt lebt, wird zwangsläufig von dem Twilight-Hype mitbekommen haben, bzw. schon längst angesteckt sein, weswegen Sie auch gerade diesen Artikel lesen.
Wenn man sich so die Rezensionen im Internet über 
Krimifans haben dieser Tage wieder ihre helle Freude. Denn Kathy Reichs hat mal wieder einen Roman herausgebracht.
Viele Fans jubelten und sagten: „Da issa wieder!“. Nach zuletzt durchwachsenen Büchern von Stephen King kann dieser mit „