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Nov 09
Das Grab ist erst der Anfang
Krimifans haben dieser Tage wieder ihre helle Freude. Denn Kathy Reichs hat mal wieder einen Roman herausgebracht. Das Grab ist erst der Anfang dreht sich um Tempe Brennan, eine forensische Anthropologin, die versucht einem Mörder auf die Spur zu kommen. Durch Tempes Auffassungsgabe tragen die zunächst zusammenhangslosen Morde im verschneiten Chicago plötzlich die Handschrift eines Serienmörders, der dann auch prompt versucht sich ihrer zu entledigen. Hinzu kommt, dass ihre Arbeit aus den eigenen Reihen sabotiert wird.
Das Buch hat im Grunde zwei Handlungsstränge, nämlich den ihrer eigenen Flucht aus den Fängen des Mörders, und den der Suche nach selbigem. Besonders erwähnenswert ist neben der äußerst detaillierten (und ich meine wirklich äußerst, da auch gut und gerne mal 10 Seiten lang über ein Skelett gehaust wird) Beschreibung ihrer Arbeit noch die Authentizität, denn Reichs ist vom Fach und weiß worum es hier geht.
CSI Miami und wie sie alle heißen vermitteln doch manchmal einen recht trügerischen Eindruck dieser Arbeit und dem folgt Reichs in diesem Roman nicht.
Außerdem ist ihr Humor sehr passend und lockert die Spannung immer wieder etwas auf. Der Roman ist sehr gut geschrieben, wie nicht anders von dieser Autorin zu erwarten, und sollte jeden Thriller-Fan zur Genüge befriedigen und bei Laune halten.

Viele Fans jubelten und sagten: „Da issa wieder!“. Nach zuletzt durchwachsenen Büchern von Stephen King kann dieser mit „
Erneut habe ich mir für die Büchervorstellung ein Vampirroman ausgesucht, um genau zu sein sogar eine ganze Reihe von Büchern. Denn Gesandte des Zwielichts ist der nunmehr sechste Band dieser Romanfolge. Wer schon die fünf ersten Teile gelesen hat, wird umso besser in die Geschichte hineinfinden, doch auch für Nicht-Kenner stellt der Quereinstieg kaum ein Problem dar, obwohl meine Empfehlung dennoch explizit darauf hin ausfällt, die Geschichte vom ersten Band an zu lesen, es lohnt sich.
“Zur Beruhigung flüstert sie sich manchmal ein, dass so ein Gehirnchen, wenn es zerschnitten wurde, erst einmal fertig werden muss mit dem Schrecken. Dass es sich später, viel später erst zeigen wird, welche Funktionen unter den lebenswichtigen, die es ja unzweifelhaft wiederaufzunehmen bereit ist, versteckt sind und sich vielleicht eines schönen Tages erst einmal faul räkeln werden, ehe sie hervorkommen…” (Auszug aus “
Die Black Dagger Reihe von J.R. Ward ist wohl eine der spannendsten und abwechslungsreichsten Geschichten, die man in dem Genre findet. Um es kurz zu machen, Black-Dagger ist eine Vereinigung der besten Vampire, die es sich zur Aufgabe gemacht hat jede Bedrohung gegen sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen. Oder um den Editors Quaterly zu zitieren: “J. R. Wards Black Dagger-Serie ist wie eine Explosion, die das meiste, was es in diesem Genre sonst noch gibt, hinwegfegt.”
Wenn auch sie unter Neurodermitis leiden, wissen sie was für eine Qual diese Krankheit sein kann. Das ewige Jucken, das Kratzen bis es blutig wird und er ständige innere Druck unter dem man steht. Es ist, als würde sich die Haut gegen einen Stellen, der Körper gegen sich selbst arbeiten und o baut sich unwillkürlich Stress auf, der sich dann meist an falscher Stelle entlädt. Man wirkt permanent nervös und hektisch, da man nicht zur Ruhe kommen kann. Für Außenstehende ist das nicht immer leicht zu begreifen und man wünscht ihnen manchmal sie würden nur einen Tag in ihrer Haut stecken, aus erster Hand erleben, was es bedeutet Neurodermitis zu haben.