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Apr 10
Eisnacht – Sandra Brown
Mal wieder hat die Thriller Expertin Sandra Brown etwas Spannendes zu Papier gebracht. Eisnacht heißt der Thriller, welcher sich einer beklemmenden kleinen Kleinstadt mitten in einem Blizzard bedient. Durch die natürliche Gefangenschaft geraten Personen aneinander, die sich sonst wohl eher aus dem Weg gegangen wären. Da hätten wir die neuerlich geschiedene Frau Lilly Martin, intelligent und schön und den muskulösen, geheimnisvollen Ben Tierney. Beide kennen sich von früher aus einer heißen Affäre und sehr schnell flammt alte Leidenschaft wieder hoch. Wäre da nur nicht dieses Misstrauen…
Das Buch alleine ist schon ein Blickfang. Da hätten wir den Transparenten Umschlag, welcher dem Cover einen schönen Glanz verleiht und das Lesezeichen. Meiner Meinung nach ein unentbehrliches Utensil in jedem Buch. Doch zur Story. Vier Morde gab es schon in letzter Zeit und keiner konnte bisher aufgeklärt werden. Es scheint ganz so, als handele es sich um einen Serientäter, da an jedem der Tatorte ein blaues Band gefunden wurde. Genau solch ein Band findet Lilly nun bei Ben. Sie hatte ihn kurz vorher aufgrund des Schneesturms mit dem Auto angefahren und so mussten beide zurück in die nun verschneite Berghütte. Kann er tatsächlich der Mörder dieser Frauen sein?
Sandra Brown versteht es mal wieder sehr gut dem Leser Brocken hinzuwerfen, nur um die Fährte dann wieder im Blizzard verschwinden zu lassen und so weiß man bis zum Schluss nicht genau, wer der Täter ist.

Wulf Dorn wird Ihnen vielleicht als Autor noch nicht so richtig viel sagen. Doch warten Sie noch einige Zeit ab und ich garantiere Ihnen: Der Mann macht von sich Reden. Mit seinem Thriller-Debüt
Rosa bezeichnet sich selbst als das typische Klischee. Nicht wirklich erwähnenswert und daher auch eher traurig. Im Zuge dessen geht sie mit einem vermeintlichen One-Night-Stand in den Zirkus, wo sie auf einen Magier trifft, der sein Handwerk zu verstehen scheint. Denn wenig später findet sie sich in das 16. Jahrhundert zurückversetzt und teilt sich den Körper mit niemand geringerem als William Shakespeare. Auch ihr Timing könnte besser sein, da sie mitten in ein Duell hereinplatzt.
Mit seinem ersten Buch „