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Mai 12
Sarah Lark – Die Tränen der Maori-Göttin

Sarah Lark veröffentlicht seit ihrem ersten Roman „Im Land der weißen Wolke“ im Jahre 2007 sehr erfolgreich rührende Sehnsucht fördernde Romane. Ihre Motive stammen aus ihrer früheren Anstellung als Reiseleiterin, in der sie unvergesslich schöne Orte auf der ganzen Welt bereiste. Die gebürtige Deutsche lebt heute in Spanien und schreibt dort unter dem Pseudonym Ricarda Jordan. Unter diesem Namen widmet sie sich ebenso eindrucksvollen Geschichten des Mittelalters. Auch Sarah Lark ist ein frei gewähltes Alter Ego. Ihr wahrer Name wird nicht bekannt gegeben. Die Darstellung ihrer Figuren profitiert ungemein von ihrem Psychologiestudium, das sie ebenfalls absolvierte. „Die Tränen der Maori-Göttin“ ist der Abschluss einer Trilogie, die aus dem Leben der Maori, aber auch Lizzy und Michael Drurys bzw. deren Kinder berichtet. Als Kulisse dient das malerische Neuseeland, in denen Sarah Lark ihre Geschichten zwischen kulturellen Grenzen, Liebe, Fernweh und Selbstverwirklichung bettet.
Kevin, der Sohn von Lizzy und Michael, macht sich auf den Weg nach Südafrika. Als junger patenter Arzt und ausgezeichneter Reiter, der er ist, scheint er prädestiniert zu sein, als Stabsarzt im Burenkrieg Hilfe zu leisten. Roberta lässt er zurück, die aber schwört, am gemeinsamen Glück festzuhalten. Gleichzeitig versucht sich Atamarie als einziges Mädchen im Studium der Ingenieurswissenschaften zu behaupten, um dem Lenkdrachen der Maori auf den Grund zu gehen. Richard Pearce, ein Flugpionier, den sie dort kennenlernt, stellt sie vor eine zermürbende Entscheidung.

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Michael Hübner arbeitete als Keramiker, Logistiker und freiberuflicher Webdesigner, bevor er sich dem Schreiben widmete. Sein Erstlingswerk „
Harald Martensein, „Zeit”-Kolumnist, hat sich aufgemacht, einen Roman zu schreiben, der das Paarungsverhalten der Frauen im Pauschalen erfassen will. Nicht das Wechselspiel von weiblichen und männlichen Klischees soll hier Erwähnung finden, sondern das Beispiel der Frau „N.“ auf das Peinlichste und Kleinste seziert werden. Der Leser ist geneigt zwischen all den harten Worten, eine Frau aus Martensteins Vergangenheit zu wähnen, doch dieser Frage wollen wir an dieser Stelle nicht weiter nachgehen…
Richard David Precht schreibt thesenartig, wissenschaftlich fundiert, doch dabei recht populär. Wenngleich seine Fakten oft trockenen Charakters sind, schafft er es, diese informativ und mit belletristischem Charme zu vermitteln. Sein früheres Buch „
Francois Lelord gewann innerhalb seiner Reihe „
Der französische Schriftsteller und Journalist Émile Zola gilt als Leitfigur der Strömung des Naturalismus. Nach dem Vorbild von Honoré de Balzac entwarf er einen 20-bändigen Romanzyklus unter dem Namen „Les Rougon-Macquart“. Hier beleuchtete er die gegensätzlichen Zweige einer Familie im zweiten Kaiserreich: die der Bourgeoisie (Rougon) und die der Unterschicht (Macquart). Zola stellte innerhalb seiner Romane, unabhängig voneinander, einzelne Familienmitglieder vor, die er in den zeitlichen und sozialen Kontext setzte. Über die Dauer der Serie ergeben sich Zusammenhänge, die die Beziehungen zueinander definieren. Der Roman „
Nicholas Sparks schreibt Bestseller in Serie. Seine Veröffentlichungen sind zwar nicht sehr risikofreudig, aber erreichen darum fortwährend ein großes Publikum. Er versteht es wie ein kein Zweiter, die Tragik und das Glück der Liebe, für den Leser erlebbar zu gestalten. Von den sechszehn Büchern, die Sparks bis heute veröffentlichte, startet mit „