Der letzte seiner Art Andreas Eschbach   Der Letzte seiner ArtImmer wieder hört man vom Supersoldaten. Von der perfekten

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Kampfmaschine. Stärker, schneller, intelligenter und belastbarer. Es ist die Utopie von Militärstrategen, Wissenschaftlern und Waffenschmieden. Zum Golfkrieg sollte diese Vision Wahrheit werden. Der Ex-Elite-Soldat Duane war das Produkt dieser Phantasien, wurde jedoch unter Clintons Regentschaft ausgemustert. Nun lebt er ein abgeschiedenes Leben in Irland und muss sein Geheimnis für sich behalten.

Hinzu kommt, dass er mit Mitte 30 schon unter den vielen Operationen und Implantaten leidet. Sorgen eines Cyborgs könnte man sagen. Der Traum vom verbesserten Menschen wird zu seinem persönlichen Albtraum, bzw. was passiert, wenn der „6 Millionen Dollar“-Mensch altert?

Seine Abgeschiedenheit überbrückt er mit der Lektüre über Seneca und den Sinn des Lebens. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn plötzlich verschwinden Menschen und mysteriöse Gestalten tauchen in seinem Ort auf. Etwas geht hier vor sich, doch was? Duane ist allerdings nicht gewillt kampflos unterzugehen und so wird aus dem ausrangierten Soldaten wieder die Kampfmaschine.

Erneut ist es Eschbach mit seinem Buch Der Letzte seiner Art gelungen, die Grenze zwischen Science-Fiction, Wissenschaft und Spannungsroman fließend werden zu lassen. Man darf kein actionlastiges Hollywood-Kino erwarten. Stattdessen wird die Spannungsschraube kontinuierlich gedreht und wohldosiert. Die philosophischen Ausflüge zu Seneca wissen zu gefallen und geben dem Roman eine weitere ganz besondere Note.


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