Martenstein 150x150 Harald Martenstein   Gefühlte Nähe Harald Martensein, „Zeit”-Kolumnist, hat sich aufgemacht, einen Roman zu schreiben, der das Paarungsverhalten der Frauen im Pauschalen erfassen will. Nicht das Wechselspiel von weiblichen und männlichen Klischees soll hier Erwähnung finden, sondern das Beispiel der Frau „N.“ auf das Peinlichste und Kleinste seziert werden. Der Leser ist geneigt zwischen all den harten Worten, eine Frau aus Martensteins Vergangenheit zu wähnen, doch dieser Frage wollen wir an dieser Stelle nicht weiter nachgehen…

Martenstein erzählt etappenhaft von 23 mehr oder weniger langen Partnerschaften einer Frau, die als

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schönes und selbstbewusstes Hippiemädchen ihren Lehrer auf der Klassenfahrt verführt. Dies ist der sexuelle und gleich so verruchte Einstieg in die gelebte Weiblichkeit, die zum Finale des Buches als verzweifelte Sextouristin, mit einem deutschen Pass wedelnd, endet, als erbrachte Gegenleistung für fünf Jahre gemeinsam „Gefühlte Nähe“. Martenstein ist ein Meister der Worte, der in all seiner Derbheit Wunden reißt, wo Narben waren. Hier trifft der Leser auf kontroverse Meinungen, die den Autor zum Sarazzin der Geschlechterstudien avancieren lassen. Erzählt werden die Episoden aus Sicht der 23 Männer, die in der Gesamtheit ein differenziertes Bild

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der Frauenpersönlichkeit ergeben sollen. Ob das gelungen ist, kann jeder selbst nachlesen, sich dann ärgern oder den grimmigen und verletzten Ausführungen des Herrn Martenstein beipflichten.

 

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