27362092n Heilung unerwünscht: Die dramatische Geschichte eines MedikamentsWenn auch sie unter Neurodermitis leiden, wissen sie was für eine Qual diese Krankheit sein kann. Das ewige Jucken, das Kratzen bis es blutig wird und er ständige innere Druck unter dem man steht. Es ist, als würde sich die Haut gegen einen Stellen, der Körper gegen sich selbst arbeiten und o baut sich unwillkürlich Stress auf, der sich dann meist an falscher Stelle entlädt. Man wirkt permanent nervös und hektisch, da man nicht zur Ruhe kommen kann. Für Außenstehende ist das nicht immer leicht zu begreifen und man wünscht ihnen manchmal sie würden nur einen Tag in ihrer Haut stecken, aus erster Hand erleben, was es bedeutet Neurodermitis zu haben.

Die Pharmaindurstrie macht betroffenen momentan wenig Mut zur Heilung. Ewig und andauernd predigt sie, dass es keine wirkliche Heilung dafür gebe. Zu gewinnbringend sind hier andere Wirkstoffe, wie Kortison oder Immundepressive, da eine Stange Geld kosten und Nebenwirkungen hervorrufen, welche ja auch wieder mit Medikamenten behandelt werden müssen. Eine günstige Salbe, die frei von Nebenwirkungen ist und die Instanzen der Medikamentenprüfung in Deutschland bestanden hat, wäre hier mehr als schlecht für die umsatzorientierten Unternehmen.

Jedoch genau diese Situation beschreibt das Buch Heilung unerwünscht: Die dramatische Geschichte eines Medikaments von Klaus Martens. Ob man ihm alles genau so glaubt, ist jedem selbst überlassen. Es bringt einen jedoch zum Nachdenken und ist „ganz nebenbei“ ein Silberstreif am Horizont für alle Neurodermitisgeplagten.


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