Im Wald der stummen Schreie Jean Christophe Grangé   Im Wald der stummen SchreieAuch heute möchte ich wieder einen Jean-Christophe Grangé-Roman in den Vordergrund rücken und vorstellen. Wer den Autor kennt, weiß, dass es sich bei seinem Buch nicht unbedingt um eine Gute-Nacht-Lektüre handeln wird. Stattdessen wird das Böse selbst zu Papier und in die Köpfe des Lesers gebracht. Grangé selbst sieht sein Buch Im Wald der stummen Schreie als letzten Teil einer Trilogie, bestehend außerdem aus Das schwarze Blut und Das Herz der Hölle. Nach eigenen Aussagen zeigt die Trilogie die Ursachen des Bösen und der menschlichen Natur. Die Teile sind inhaltlich nicht miteinander verbunden, spiegeln aber den gleichen mythischen Charakter wider.

In dem Buch geht es um den

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grausamen Mord an drei Frauen. Sie alle wurden ausgeweidet und anschließend zur Schau gestellt. Die Untersuchungsrichterin Jeanne Korowa wird auf die Mordserie angesetzt und soll den Täter fassen. Dabei führen die Ermittlungen durch die Pariser Innenstadt bis nach Südamerika, insbesondere den argentinischen Wald.

Hervorzuheben ist die äußerst gelungene Charakterisierung von Jeanne, die als bestechende Analytikerin aber eben auch als Kaufsüchtige dargestellt wird. Es ist ein durch und durch menschliches Abbild, das Sympathien weckt.

Die expliziten Gewaltdarstellungen sind typisch für Grangé. Der Roman selbst ist atmosphärisch dicht und sehr spannend und verzichtet glücklicherweise auf unnötige Wendungen und dergleichen.


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