Herzstoß 186x300 Joy Fielding – HerzstoßPsychothriller leben davon, dass sich während ihres Geschehens immer tiefere Abgründe auftun, in welche die beteiligten Protagonisten nach und nach hineingezogen werden. Ein weiterer Aspekt, den Joy Fielding in ihrem neuen Werk „Herzstoß“ anspricht, ist der lebenswichtige Rückhalt, den wir bei ganz besonders harten Schicksalsschlägen benötigen. Fällt dieser weg, unsere letzte Stütze, sind wir noch viel gefährdeter dafür, um in einem Sumpf aus Intrigen, den Wald nicht mehr vor Bäumen zu sehen. Ist der Grad erst einmal erreicht, an welchem wir uns Dinge zusammenspinnen, sind wir letztlich auch nicht mehr weit davon entfernt Realität und Fiktion verschwimmen zu lassen.

Zugegeben, die Kanadierin Marcy Taggart hat derzeit wirklich nicht ihre beste Lebensphase. Knapp zwei Jahre ist es her, dass ihre Tochter Devon auf mysteriöse Weise ertrunken sein soll. Eigentlich gibt es daran keinen Zweifel, allerdings wurde die Leiche nie gefrunden. Marcy versucht sich an den letzten Strohhalm

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zu klammern und glaubt weiter fest daran, dass ihre Tochter am Leben ist. Ihr Mann Peter steht ihr hierbei zur Seite. Als dieser sie jedoch verlässt, scheint auch der letzte Halt weggebrochen. Marcy beschließt trotzdem, die gemeinsam geplante Reise nach Irland wahrzunehmen und so ein wenig Abstand zu gewinnen. Dort aber scheint sie die Vergangenheit einzuholen. So sieht sie in einem Pub die Silhouette ihrer Tochter Devon. Fest davon überzeugt begibt sich Marcy auf die Suche nach ihr und damit in eine Welt, in der nicht mehr zu erkennen ist, was real und was fiktiv ist.


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