24
Mai 09
Basic Cooking
Warum kocht man eigentlich nicht viel öfter selber zuhause? Ok, ein Grund mag Faulheit sein, zugegeben, es ist sogar DER Grund. Doch ein nicht ganz unbedeutender Aspekt ist auch die fehlende Praxis und die Scheu etwas falsch zu machen. Niemand möchte vor einem mühsam zusammen zubereiteten Essen stehen, welches dann ungenießbar ist. Da kann man sich ja gleich ne Pizza in den Ofen schieben und sich die Mühe und das Geld sparen. Klar, Kochbücher sollen einem hier helfen, doch viele Verlangen schon so viel Vorwissen, dass man sich fast zwangsläufig als Koch-Legsateniker fühlen muss.
Doch es gibt eine Kochbuchreihe, die hier Abhilfe schaffte. Allen voran – Meat Basics. Ein Kochbuch für wahre Männer. Hier wird uns gezeigt, wie man das gejagte und erlegte
Fleisch wohlschmeckend zubereitet. Und es gibt viel Fleisch, das auf seine Zubereitung wartet. Für alle, die die Abwechslung in der Küche lieben, gibt es dann z.B. auch noch Fish-Basics. Viele Leute scheuen die Zubereitung von Fisch, angefangen vom Ausnehmen und filetieren. Unzählige Beispiele demonstrieren die Vielfältigkeit von Fisch und seiner Zubereitung, ohne das man dabei gleich erschlagen wird. Die Kochideen sind leicht nachzuvollziehen und machen Spaß beim zubereiten.
Selbstverständlich darf das Dessert bei einem solch aufwendig zubereiteten Mahl nicht fehlen. Daher gibt es auch die Sweet-Basics. Unter dem Motto: Hauptsache süß, wird hier alles vom Keks bis zur richtigen Süßspeise vorgestellt. Das Buch geht dabei über normale Kuchen und dergleichen weit hinaus und eignet sich noch für die eine oder andere süße „Schweinerei“

Der Name sagt eigentlich schon alles. Ihr kennt das sicher. Verzweifelt steht man in der Küche auf der Suche nach etwas essbarem. Im besten Fall finden sich einige Zutaten, von denen man aber noch nicht weiß, wie man sie zusammen bringen soll. Tiefkühlpizza ist auch aus und kein Geld für Auswärtsessen vorhanden. Das Dilemma ist vorprogrammiert und so muss man entweder elendig zu Grunde gehen, oder etwas essen, worauf man im Grunde überhaupt keine Lust hat.
Kochen ist in! Und essen sowieso, es sei denn man fragt irgendeine Hungerharke, die sich gerade zwei Stunden im Fitnessstudio gequält hat um ihre Idealfigur von 50 Kilo bei 1,75m zu erreichen. Dabei wird all zu gerne vergessen, dass all die Fertiggerichte, die Pizzen und Burger mit ihren Konservierungsstoffen und Geschmacksträgern unsere Essgewohnheiten auf den Kopf gestellt haben. Zugegeben, nicht immer und zu jeder Zeit hat man Lust sich in die Küche zu stellen und zu kochen, doch die Ausrede es sei zu schwierig gilt nun nicht mehr. Der Star unter den Köchen, Jamie Oliver, zeigt in „