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Jan 12
Ja, aber…
Habt ihr euch schon einmal Gedanken zu eurer Sprache gemacht? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Denn obwohl alltäglich eingesetzt, wird die Sprache von den meisten sträflich vernachlässigt. Dabei birgt sie ein ungeheures Potential und vermag unser ganzes Handeln zu bestimmen.
Die Autorin Leila Kühne de Haan hat in ihrem Buch: Ja, aber… die alltägliche Stolperfallen aufgelistet, die sich in unsere Sprache eingeschlichen haben. So handelt gleich das erste Kapitel von dem unscheinbaren, aber mächtigen Wort „aber“. Wir würden gerne dies und das tun, aber… Sofort relativieren wir und versperren uns den weg oder geben unserem Gegenüber keine klare Aussage. Anhand von praxistauglichen Beispielen verdeutlicht die Autorin ihren Standpunkt und hilft dem Verständnis des Lesers auf die Sprünge.
Das Buch ist nichts für nebenbei. Denn obwohl die Kapitel knackig und knapp gehalten sind, sollte man mit voller Konzentration ans Werk gehen. Das Gelesene ist zu wichtig, um es nur zu überfliegen und kann euch tatsächlich helfen über sich selbst, seine Sprache und vor allem die eigene Gedankenwelt zu reflektieren.
Eben ein klassischer Ratgeber, der aber nicht abgedroschen wirkt, sondern lebensnahe Hilfe bietet. Die Sprache, der sich die Autorin bemächtigt, ist im Übrigen leicht verständlich, was dem Lesegenuss entgegenkommt.





Mit seinem ersten Buch „
Wer demnächst eine lange Bahnfahrt vor sich und die passende Lektüre dafür noch nicht gefunden hat, sollte sich das Buch
Wenn auch sie unter Neurodermitis leiden, wissen sie was für eine Qual diese Krankheit sein kann. Das ewige Jucken, das Kratzen bis es blutig wird und er ständige innere Druck unter dem man steht. Es ist, als würde sich die Haut gegen einen Stellen, der Körper gegen sich selbst arbeiten und o baut sich unwillkürlich Stress auf, der sich dann meist an falscher Stelle entlädt. Man wirkt permanent nervös und hektisch, da man nicht zur Ruhe kommen kann. Für Außenstehende ist das nicht immer leicht zu begreifen und man wünscht ihnen manchmal sie würden nur einen Tag in ihrer Haut stecken, aus erster Hand erleben, was es bedeutet Neurodermitis zu haben.
Für viele ist es eine Glaubensfrage, oder zumindest eine Frage des Geldes. Wo geht man einkaufen. Manche müssen schon aus Prestige zu Kaisers oder Reichelt, wo anderen Aldi, Lidl, Penny und Co. genügen. Die einen sagen, dass neben dem Preis eben auch die Qualität stimmt, wo die anderen behaupten, man merkt den Unterschied doch gar nicht!
Kennen sie das Spiel: Ich packe meinen Koffer…? Nacheinander darf jeder was mehr oder weniger lustiges in den Koffer packen, bis die Reihe der Gegenstände immer größer wird und man irgendwann zwangsläufig etwas vergisst, oder durcheinander bringt. Hätten sie zuvor das Buch: Warum fällt das Schaf vom Baum: Gedächtnistraining mit der Jugendweltmeisterin, würden sie ihre Kontrahenten wohl um Längen schlagen.