Sterbestunde 150x150 Michael Hübner   Sterbestunde Michael Hübner arbeitete als Keramiker, Logistiker und freiberuflicher Webdesigner, bevor er sich dem Schreiben widmete. Sein Erstlingswerk „Stigma“ war ein wahrer Überraschungserfolg, der auch ihn überrollte. Die Erwartungen für das Folgebuch waren denkbar hoch. Mit „Sterbestunde“ spielt er nun in der zweiten Runde um die Lesergunst und berichtet aus einem Fall des Koblenzer Kommissars Sven Becker, der neben abenteuerlichen Fällen auch seine poröse Ehe bearbeiten muss.

Die Polizeikollegen Sven Becker und Edmund Heibel untersuchen einen anfangs trivialen Unfall mit Fahrerflucht. Kurios wird die Situation, als auch andere Kollegen des Zivildienstleistenden, der bei dem Unfall das Leben verlor, ebenfalls den Tod finden. Die rätselhaften Umständen des Seniorenwohnheims Waldesruh rufen auch den unsympathischen Journalist Walter Koschny auf den Plan, der Becker nicht nur in seiner Arbeit behindert, sondern auch den einfachen Umgang überaus schwierig gestaltet. Noch mysteriösere Formen nimmt der Fall an, als bei einer Toten des Pflegeheims HIV-resistente Zellen diagnostiziert werden. Der Heimdirektor verschwindet und die Totenrate steigt weiter.

Wieder beweist Michael Hübner, dass seine schriftstellerische Tätigkeit lange überfällig war. Meisterhaft spannend gestaltet er den Erzählverlauf mit schnellen Wechseln, authentisch ausgearbeiteten Hauptfiguren und schlauen Auflösungen. Eine echte Krimifreude, auf die sich das Warten gelohnt hat.

 


Emile Zola 150x150 Émile Zola   Das GeldDer französische Schriftsteller und Journalist Émile Zola gilt als Leitfigur der Strömung des Naturalismus. Nach dem Vorbild von Honoré de Balzac entwarf er einen 20-bändigen genericviagra-bestrxonline.com Romanzyklus unter dem Namen „Les Rougon-Macquart“. Hier beleuchtete er die gegensätzlichen Zweige einer Familie how cialis daily works im zweiten Kaiserreich: die der Bourgeoisie (Rougon) und die der Unterschicht (Macquart). Zola stellte innerhalb seiner Romane, unabhängig voneinander, einzelne Familienmitglieder vor, die er in den zeitlichen

und sozialen Kontext setzte. Über die viagra pharmacy online Dauer viagra does not work der Serie ergeben sich Zusammenhänge,

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die die Beziehungen zueinander definieren. Der Roman „Das Geld“ gibt erschütternde Einblicke in die korrupte und unbeständige Welt der Börse von 1855. Die Brisanz des Themas bleibt aktuell und auf unsere heutige Zeit anwendbar.

Hauptperson Saccard motiviert das junge Geschwisterpaar, Carolin und Hamelin, zur Beteiligung an seinen Geschäftsplänen und gründet mit ihnen die Banque Universelle. Keiner der drei verfügt über Rücklagen, die sie als Stammkapital geltend machen können und üben sich deshalb in Betrug. Im Wettbewerb mit dem übermächtigen Bankier Gundermann unternimmt Saccard alles, um seine Ziele wirksam durchzusetzen: Er versammelt einen Kreis von Zahlungsgeber, die allerdings niemals investieren. Er fälscht Bilanzen, spekuliert ohne Unterlass zum eigenen Vorteil, gründet Briefkastenbanken und instruiert Presseleute, die Nachrichten in seinem Sinne zu manipulieren. Der Plan geht zeitweilig auf. Die Kleinanleger verspekulieren viagra cialis levitra online gierig ihr mühsam Erspartes, während die Gründer kurzfristig einen finanziellen Aufschwung erfahren. Die Halbwertszeit derartiger Scheingeschäfte ist jedoch stark begrenzt und so bricht das Kartenhaus aus Aktien, Wertpapieren und Wechselscheinen zusammen.

Zola beschreibt präzise die Mechanismen des Geldzyklus und die Kausalität kleiner Entscheidungen. Ein stetiger Wechsel der Szenerie von Betrügern und Betrogenen verdeutlicht die Gewissenlosigkeit der Einen und das Leid der Anderen. Detailliert und versiert entführt er den Leser in eine cialis medication price Welt, die sich durch Macht und Geld definiert und kaum Raum lässt für ein Gefühl wie Menschlichkeit.


Herzstoß 186x300 Joy Fielding – HerzstoßPsychothriller leben davon, dass sich während ihres Geschehens immer tiefere Abgründe auftun, in welche die beteiligten Protagonisten nach und nach hineingezogen werden. Ein weiterer Aspekt, den Joy Fielding in ihrem neuen Werk „Herzstoß“ anspricht, ist der lebenswichtige Rückhalt, den wir bei ganz besonders harten Schicksalsschlägen benötigen. Fällt dieser weg, unsere letzte Stütze, sind wir noch viel gefährdeter dafür, um in einem Sumpf aus Intrigen, den Wald nicht mehr vor Bäumen zu sehen. Ist der Grad erst einmal erreicht, an welchem wir uns Dinge zusammenspinnen, sind wir letztlich auch nicht mehr weit davon entfernt Realität und Fiktion verschwimmen zu lassen.

Zugegeben, die Kanadierin Marcy Taggart hat derzeit wirklich nicht ihre beste Lebensphase. Knapp zwei Jahre ist es her, dass ihre Tochter Devon auf mysteriöse Weise ertrunken sein soll. Eigentlich gibt es daran keinen Zweifel, allerdings wurde die Leiche nie gefrunden. Marcy versucht sich an den letzten Strohhalm

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zu klammern und glaubt weiter fest daran, dass ihre Tochter am Leben ist. Ihr Mann Peter steht ihr hierbei zur Seite. Als dieser sie jedoch verlässt, scheint auch der letzte Halt weggebrochen. Marcy beschließt trotzdem, die gemeinsam geplante Reise nach Irland wahrzunehmen und so ein wenig Abstand zu gewinnen. Dort aber scheint sie die Vergangenheit einzuholen. So sieht sie in einem Pub die Silhouette ihrer Tochter Devon. Fest davon überzeugt begibt sich Marcy auf die Suche nach ihr und damit in eine Welt, in der nicht mehr zu erkennen ist, was real und was fiktiv ist.


replay Benjamin Stein – ReplayDass der technische Fortschritt weiterhin unaufhaltsam seine Kreise zieht und einen immer größeren Teil unseres alltäglichen Lebens darstellt, ist längst kein Geheimnis mehr. Wer dies leugnet, lügt sich in einer Welt, die nur noch auf ihre Smartphones schaut, um zu

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erfahren, was im Leben des mehr als eintausend Kilometer entfernten Freundes so passiert, selbst in die Tasche. „Replay“ von Benjamin Stein geht noch einen Schritt weiter und übertrumpft mit einer neuen Technologie, die sein Hauptakteur Ed Rosen mitentwickelt hat, sogar noch die Fähigkeiten aller Smartphones, die wir bisher zu sehen bekommen haben.

Beängstigend ist das schon ein wenig, was Stein uns hier erzählen möchte, längst aber nicht mehr weit von unserer heutigen globalen

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Zivilisation entfernt. Alles beginnt damit, dass Rosen aufwacht und am Bettende einen Huf anblickt, der so gar nicht seinem Fuß ähnelt. Rosen ist Mitentwickler des Kommunikationswunders UniCom, welches nicht nur die Fotos

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oder aktuellen Termine des Besitzenden, sondern auch seine Sinneswahrnehmungen speichern kann. Zudem ist es dadurch möglich, die Realität unendlich oft zu wiederholen, sie sogar zu verändern, was den Besitzenden letztlich zum Besitz macht. Rosens Firma verzeichnet riesigen Umsatz mit dem Gerät und spielt mit den Medien Macht und Kontrolle. Klar, dass das Neider hervorbringt und einige Stimmen gegen diese Zukunft lauter werden, was vielleicht dann auch den Huf in Rosens Bett erklären könnte.


Unter Haien 189x300 Unter Haien   Nele Neuhaus Aus dem Nichts war da plötzlich das Erstlingswerk einer jungen Autorin, die ihren Roman „Unter Haien“ anfangs noch selbst verlegte. Diese geringe Auflage konnte die sagenhafte Nachfrage natürlich nicht in Gänze abdecken. Der stetige Vergleich mit einem etablierten und hochkarätigen Autor wie John Grisham muss auch Nele Neuhaus irgendwann glaubhaft versichert haben, dass sie verdammt gut ist. In der Tat ist es ihr meisterhaft gelungen, Intrigen zu spinnen und eine bedrohliche Atmosphäre zu kreieren, bei der die Seiten beim Lesen nur so dahin fliegen.

Die Deutsche Alex Sontheim ist eine der angesehensten Investmentbankerinnen New Yorks. Doch auf der Suche nach Selbstverwirklichung ist ihr kein Erfolg groß genug. Möglichst viele Kontakte waren von jeher ein bequemes Mittel, die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern. Auch Sergio Vitali, einer der einflussreichsten Männer der Stadt, könnte eine dieser wertvollen Bekanntschaften sein. Entgegen aller Warnungen taucht sie ein in seine Welt aus schnellem Geld und zwielichtiger Macht. Ihr Kollege, St. John, nutzt derweil ihr Wissen für Insidergeschäfte, doch ihn zu stellen, ist kein leichtes Unterfangen. Sie selbst hat sich bis hierher bereits viel zu sehr verstrickt, als dass sie sich alleine aus diesem Dickicht befreien könnte. Jeder ist ein potenzieller Feind und Vertrauen ein Luxus, den sie sich nicht leisten kann.

Fein gezeichnete Charaktere, zahlreiche Überraschungen und eine korrupte Szenerie sind die bemerkenswerten Zutaten für Nele Neuhaus Debutroman, der für Furore sorgte. Ein erstklassiger Krimi und eine würdige Einleitung in eine große Karriere.


Die Tribute von Panem 197x300 Die Tribute von Panem Teil 1 Tödliche Spiele von Suzanne Collins Schon jetzt hat der Film „Die Tribute von Panem“ alle Erwartungen gehalten, die das Buch noch versprach. Die Verfilmung des ersten Bandes „Tödliche Spiele“ ist einer von drei Teilen,

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deren weiteren zwei Premieren sicher wieder von unzähligen campierenden und kreischenden Teenagern belagert werden, die ein wenig an vergangene Tage mit „Harry Potter“ oder „Twilight“ erinnern. Buch und Film haben aber Fans aller Altersgruppen, da die jugendlichen Akteure alles andere als unbeschwerte Kindheitstage erleben.

Suzanne Collins zeichnet das Bild eines durch Kriege und Naturkatastrophen zerstörten Nordamerikas, deren Machthaber eine perfide Freude für menschenunwürdige Spiele empfinden. Alljährlich werden Wettkämpfe um Leben um Tod ausgerufen, deren Teilnahme nicht freiwillig erfolgt, sondern durch eine Auslosung entschieden wird. Um ihre kleine Schwester zu schützen, tritt die 16jährige Katniss an ihrer Stelle an und wird während eines Kampfes, entgegen der Regeln, von einem Kontrahenten

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namens Peeta gerettet. Beide verlieben sich ineinander und suchen nach Wegen auszubrechen, denn es kann ich jedem Fall nur einen Sieger geben.

Die frühere Drehbuchautorin interpretiert die römischen Gladiatorenkämpfe neu und grausamer. Collins verbindet tragisch die Aussicht auf einen möglichen Sieg mit dem gleichzeitigen Verlust der Liebe durch eigene Hand. Gleichzeitig versuchen die jungen Protagonisten, die bestehende Gesellschaftsform zu revolutionieren und gemeinsam gegen die Regierung zu kämpfen. Eine mitreißende Geschichte, deren Trilogie in 40 Ländern erschienen ist und sieben Millionen Mal verkauft wurde. Stephenie Meyer und Steven King zählen sich zur Fangemeinde und unzählige Preise beweisen positiv geneigte Kritikerstimmen. Ob man jetzt zuerst das Buch liest oder in den Film geht, sei jedem selbst überlassen, aber wer die Geschichte um Peeta und Katniss leibhaftig erfahren will, verlässt sich besser auf die eigene Fantasie und wählt die Variante des Lesens.


Fred Vargas 174x300 Die Nacht des Zorns von Fred VargasFred Vargas liebt das Spiel zwischen Krimi, Mythos, Echtzeit und Vergangenheit. Immer wieder spinnt sie schlaue Verknüpfungen und schickt ihren Ermittler „Jean-Baptiste Adamsberg“ über sagenhafte Schleichwege hin zum unabsehbaren Täter. Anders als bei vielen anderen Genreautoren weiß sie aber ihre Geschichten mit der gewissen Nuance Humor zu würzen, die sie prägnant unterscheidet.

In Ihrem neuen Buch „Die Nacht des Zorns“ entführt sie den Leser in das normannische Dorf Ordebec, in dem vier Morde geweissagt wurden. Gleich nachdem der erste passiert, erbittet die örtliche Gendarmerie die Unterstützung Adamsbergs, um bei der Aufklärung zu helfen. Ein reicher Industrieller war in seinem Auto in Flammen aufgegangen und was anfangs einfach dem Konto eines bekannten Brandstifters zugewiesen wurde, verneint Adamsberg und vermutet einen anderen Täter. Sein eigentlicher Hauptverdächtiger besitzt regional

zu viel Einfluss, als dass eine unkomplizierte Überführung möglich wäre.

So sucht er anderenorts nach Hilfe und kämpft gleichzeitig gegen den vorherrschenden Aberglaube, dass dies die Tat eines mittelalterlichen Heeres war, das im 12. Jahrhundert von all denjenigen Recht einforderte, die für ihre Schuld noch keine Strafe erfahren hatten. Im Nebel des Mythos findet er Hinweise, die sein Denken erschüttern.

„Wenn Vargas Musikerin wäre, wäre sie allein ein ganzes Orchester.”, schreibt die Zeitschrift ELLE und man darf den Redakteuren Recht geben. Mit einer guten Story, einer undurchsichtigen Täterschaft, erfrischenden Dialogen und allerfeinstem Sprachwitz sprengt Vargas die gewohnten Grenzen eines einzelnen Genres und offenbart ein abwechslungsreiches Leservergnügen. Wieder präsentiert sie einen spannenden Fall ihres Lieblingskommissars und überzeugt durch eine individuelle Federführung und ihrem selbstpersönlichem Charme, der jedes Wort besonders macht.


Headhunter2 Jo Nesbø – HeadhunterEs muss in den Genen liegen, dass manche Menschen vor anderen und mit anderen reden können als hätten sie vor der Reaktion der Angesprochenen rein gar nichts zu befürchten. Andere wiederum, dazu gehören wohl die meisten Leute, haben dabei schon mehr Schwierigkeiten und können sich aus Furcht vor der Antwort, die sie bekommen, nicht komplett so öffnen wie sie es wünschen. Der Klassiker, um sich zu beweisen, sind Bewerbungsgespräche, bei denen Arbeitgeber sofort von den potenziellen Arbeitnehmern überzeugt sein müssen. Diese jedoch gehören im 21.Jahrhundert mehr und mehr der Vergangenheit an. Große Unternehmen nutzen bei der Einstellung von Führungspositionen das Handwerk von einem „Headhunter“, welcher im Regelfall als Personalvermittler arbeitet. Bei Jo Nesbø hat er aber noch ein anderes Betätigungsfeld.

Der norwegische Thrillerautor hat in seinen Akteur Roger Brown nämlich gleich noch einen talentierten Kunstdieb eingepflanzt. Bei Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche genießt er ein hohes Ansehen, fast jeder Boss tanzt nach seiner Pfeife. Vermittelt er einem Klienten dann eine gute Verbindung, raubt er ihm diverse Kunstgegenstände. Sein neuster Coup könnte in doppeltem Sinne der Niederländer Greve sein. Dieser passt perfekt in die Geschäftsführung einer Firma, der Rubens bei ihm zuhause perfekt in die Sammlung Browns. Leider nur geht dieses Mal etwas schief und Brown bekommt erstmalig einen Gegner, der ihm das Wasser reichen kann.


Der Augenjäger1 Sebastian Fitzek – Der AugenjägerSchon in den frühen Schuljahren werden wir damit konfrontiert, dass die Menschen sich in der Urzeit in zwei Gruppen teilten. Es gab Jäger und Sammler. Jene, die ein Mammut erlegt haben und jene, die im Wald nach Beeren suchten. Häufig waren diese zwei Rollen auch gleich noch den zwei Geschlechtern zugeordnet. Dass diese Einstufung in unserer heutigen Zeit wohl nicht mehr zu einhundert Prozent haltbar ist, sollte jedem klar. Spätestens nach dem Welterfolg „Der Augenjäger“ von Sebastian Fitzek muss es das sein. Denn hier ist ein Psychopath am Werk, der weder ausschließlich sammelt

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noch jagt. Er tut beides und versetzt seine Opfer und ihre Angehörigen damit in Angst und Schrecken.

Betrachtet man Augenspezialist Dr. Suker und müsste man sich entscheiden, würde man ihn wohl eher zu den Sammlern zählen. Wie ein Jäger sieht er nun wirklich nicht aus, zumindest tagsüber nicht. Dort zählt er zu den Experten auf seinem Gebiet, wirkt freundlich und genial.

Wird es draußen aber dunkel, kommt er seiner wirklichen Leidenschaft nach. Bevor er Frauen vergewaltigt, entfernt er ihnen die Augenlider. In der Regel überstehen die Geschändeten diese Operation nicht, viele von ihnen begehen kurz danach Selbstmord. Vielleicht kann die blinde Physiotherapeutin Alina der Polizei ja endlich dabei helfen, dem sammelnden Jäger ein Ende zu setzen.


Angst Robert Harris   AngstRobert Harris inszeniert in seinem neuesten Thriller „Angst“ ein Szenario, das aktueller und eindringlicher kaum sein könnte. Sein Protagonist Alex Hoffmann ist ein begnadeter Wissenschaftler und Mathematiker und bekommt das Angebot, seine jahrelangen Forschungen in Bereich der Finanzmärkte einzusetzen. Hier erschafft er einen intelligenten Algorithmus, viagra vs cialis vs levitra comparison der in der Lage ist, eigenständig Aktien zu kaufen und zu verkaufen, Analysen aufgrund von jahrelangen Datenreihen durchzuführen und somit das Verhalten von Anlegern und Konkurrenz vorherzusagen. Sogar Terroranschläge scheint das lernfähige Programm voraussagen zu können und so erzielt der Algorithmus in kürzester Zeit Milliardengewinne. Klar, dass so eine Errungenschaft nicht lange unentdeckt bleibt und canada viagra so wundert es nicht, das nach kurzer Zeit in Hoffmanns Haus eingebrochen, alle cialis with other drugs Unterlagen geklaut und er selbst brutal zusammengeschlagen wird. So gerät Hoffmann immer tiefer in einen kriminellen Sumpf aus Lügen, online viagra canada Gier und Intrigen und erkennt mit der Zeit, welche große Bedrohung tatsächlich vom technischen Fortschritt auszugehen droht.

Robert Harris schafft es in „Angst“ komplizierte und unverständliche Begrifflichkeiten in einen klaren und nachvollziehbaren Zusammenhang zu bringen und somit den Leser nicht vor den Kopf online viagra zu stoßen. Schließlich führen seine dichte Erzählweise und die verschiedenen Handlungsebenen dazu, dass man erst ganz am Ende des Romans hinter des Rätsels Lösung und die Wahrheit, der „Angst“ zugrunde liegt erkennt.


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