Kopf schlägt Kapital Kopf schlägt Kapital Momentan ächzen die Aktienmärkte, Hiobsbotschaften überfluten die Nachrichtenkanäle und es scheint, als würde eine allgemeine Angst geschürt. Kein freundliches Umfeld für Entrepreneure sollte man meinen. Firmengründungen sind hierzulande eher unterdurchschnittlich vertreten. Man arbeitet lieber in einem „sicheren“ Beruf als Angestellter. Zu viele Negativbeispiele und

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Herausforderungen schrecken die meisten ab.

Dass es auch anders geht, beweist Günter Faltin in seinem Buch Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art ein Unternehmen zu führen. Der Entrepreneurship-Professor räumt mit Vorurteilen, bzw. Dogmen auf. Seiner Meinung nach sollte die Idee und nicht das wirtschaftliche Fachwissen im Vordergrund stehen. Klare Strukturen, ein zielgerichtetes Marketing und eine überzeugende Idee sind wichtig. Was man nicht selber kann, weil man kein Profi auf dem Gebiet ist, sollte man outsourcen. Denn es gibt genügend Unternehmen, die das besser und vor allem günstiger schaffen.

So bleibt auch mehr Zeit und Raum für die kreative Ausarbeitung der eigentlichen Idee. Damit geht der Autor einen gänzlich anderen Weg, als ihn viele Unternehmensratgeber einschlagen. Doch sein Erfolg gibt ihm Recht. Sein Projekt „Teekampagne“ gehört deutschlandweit zum größten Tee-Importeur.

Dieses Buch schafft es, Jungunternehmern neuen Mut zu geben, damit sie sich nicht von den vermeintlichen Widrigkeiten dieses Berufsfeldes unterkriegen lassen. Eine willkommene Abwechslung in der sonstigen Einheitstristesse.


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