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Apr 10
Trigger – Thriller von Wulf Dorn
Wulf Dorn wird Ihnen vielleicht als Autor noch nicht so richtig viel sagen. Doch warten Sie noch einige Zeit ab und ich garantiere Ihnen: Der Mann macht von sich Reden. Mit seinem Thriller-Debüt Trigger weiß er schon einmal zu überzeugen. Und wenn selbst deutsche Größen, wie Andreas Eschbach und Sebastian Fitzek, nur Lob für ihn übrig haben, sollte man sich das Buch tatsächlich etwas näher anschauen.
In dem Buch geht es um Ellen Roth, die ein paar Patienten eines Kollegen übernimmt, während dieser verreist. Eine dieser Patienten ist auch eine Frau, die behauptet vom „Schwarzen Mann“ verfolgt zu werden. Einen Tag später ist sie spurlos verschwunden und mit ihrem Verschwinden beginnen die Fragen. Denn plötzlich will niemand etwas von ihr gewusst haben, nicht einmal Kollegen, die zuvor mit ihr gearbeitet haben. Ellen verliert plötzlich völlig das Vertrauen zu ihren Mitmenschen und die Lage spitzt sich zu, als sich der schwarze Mann bei ihr meldet. Eine mörderische Schnitzeljagd um das Wohl ihrer Patienten und ihr eigenes beginnt.
Mit Trigger hat Dorn einen äußerst spannenden und unglaublich beklemmenden Thriller geschrieben, der beim Leser ein Kopfkino sondergleichen auslöst. Man zieht sich leicht verängstigt in eine Ecke zurück und kann das Buch einfach nicht mehr weglegen.
Gut zu wissen, dass auch die deutsche Literatur noch für einige Überraschungen gut ist und im Thriller-Genre ganz vorne mitspielen kann!

Rosa bezeichnet sich selbst als das typische Klischee. Nicht wirklich erwähnenswert und daher auch eher traurig. Im Zuge dessen geht sie mit einem vermeintlichen One-Night-Stand in den Zirkus, wo sie auf einen Magier trifft, der sein Handwerk zu verstehen scheint. Denn wenig später findet sie sich in das 16. Jahrhundert zurückversetzt und teilt sich den Körper mit niemand geringerem als William Shakespeare. Auch ihr Timing könnte besser sein, da sie mitten in ein Duell hereinplatzt.
Mit seinem ersten Buch „
Mit
Der eine oder andere von euch kennt vielleicht schon die Romane von Cody McFadyen mit seiner Protagonistin Smoky Barrett. Für die, bei denen es nicht so ist, habe ich jetzt zwei tolle Alternativen. Entweder ihr besorgt euch
Liza Marklund hat mit ihrer Reihe über Fälle von der Journalistin Annika Bengtzon einen wahren Reigen von Krimibüchern geschrieben, der sich nahtlos in den momentanen Skandinavien-Krimi-Hype einfügen lässt, den zuletzt Stieg Larsson mit seiner Trilogie befeuert hat.
Nein, bei
Möchte man seinen Zuhörern oder Lesern etwas mit auf den Weg geben, so empfiehlt es sich in den seltensten Fällen direkt Ratschläge zu erteilen, oder gar belehrend aufzutreten. Vielmehr muss die Botschaft, verpackt in eine schöne Geschichte, subtil erkannt werden. Ganz ähnlich einer Fabel, welche zum Ende hin eine gewisse Moral beherbergt. Dieses Kunststück ist dem brasilianischen Autor Paulo Coelho auf so bewundernswerte Weise gelungen, dass sein Buch
Das Buch
Wer demnächst eine lange Bahnfahrt vor sich und die passende Lektüre dafür noch nicht gefunden hat, sollte sich das Buch