Francois Lelord gewann innerhalb seiner Reihe „Hector“, die 5 Bände zählt, mit jeder Veröffentlichung neue Fans hinzu. Die Geschichte um den intellektuellen Psychiater auf der Suche nach Glück und Liebe und deren Bedeutung faszinierte in Deutschland sogar mehr Leser als in seinem Heimatland Frankreich. Er studierte selbst Psychologie bzw. Medizin und praktiziert heute halbjährlig in Paris und ebenso rund um Hanoi in Vietnam. Seine Affinität zum Land rührt von seiner Frau, die hier ihre Wurzeln hat. Seine eigene Bewunderung für das Land überträgt er in seinen neuen Roman „Die kleine Souvenirverkäuferin“. Die Geschichte leitet sich ab von den wahren Begebenheiten der SARS-Welle von 2003.
Julien, ein junger französischer Arzt, befindet sich in Hanoi, um zu helfen, aber auch um die vietnamesische Kultur kennen zu lernen. Von den meisten Menschen gemieden, findet er doch ein freundliches Gesicht in Minh Thu, die von einem Boot aus kleine Souvenirs verkauft. Die wachsende Zuneigung wird von den sehr traditionellen Vietnamesen nicht gutgeheißen. Gerade als er denkt, angekommen zu sein, bricht ein tödliches Virus aus. Julien und seine Kollegin gehen in die Berge, wo das Virus zum ersten Mal diagnostiziert wurde. Von hier breitet sich die Krankheit rasend schnell aus, doch die Regierung sieht davon ab, die Bevölkerung zu warnen und verheimlicht die Gefahr stattdessen. Parallel wird Minh Thu wegen illegalem Straßenhandel festgenommen und niemand ist bereit, dem verliebten Europäer zu helfen. In einem Klima aus Panik, Verschwörung und Ansteckungsgefahr sucht er ein Gegenmittel und seine verlorene Liebe.

Der französische Schriftsteller und Journalist Émile Zola gilt als Leitfigur der Strömung des Naturalismus. Nach dem Vorbild von Honoré de Balzac entwarf er einen 20-bändigen Romanzyklus unter dem Namen „Les Rougon-Macquart“. Hier beleuchtete er die gegensätzlichen Zweige einer Familie im zweiten Kaiserreich: die der Bourgeoisie (Rougon) und die der Unterschicht (Macquart). Zola stellte innerhalb seiner Romane, unabhängig voneinander, einzelne Familienmitglieder vor, die er in den zeitlichen und sozialen Kontext setzte. Über die Dauer der Serie ergeben sich Zusammenhänge, die die Beziehungen zueinander definieren. Der Roman „
Nicholas Sparks schreibt Bestseller in Serie. Seine Veröffentlichungen sind zwar nicht sehr risikofreudig, aber erreichen darum fortwährend ein großes Publikum. Er versteht es wie ein kein Zweiter, die Tragik und das Glück der Liebe, für den Leser erlebbar zu gestalten. Von den sechszehn Büchern, die Sparks bis heute veröffentlichte, startet mit „



Aus dem Nichts war da plötzlich das Erstlingswerk einer jungen Autorin, die ihren Roman „
Vor ungefähr zehn Jahren gelang Wladimir Kaminer mit seiner Erstveröffentlichung „
Schon jetzt hat der Film „Die Tribute von Panem“ alle Erwartungen gehalten, die das Buch noch versprach. Die Verfilmung des ersten Bandes „