27946448n Plötzlich ShakespeareRosa bezeichnet sich selbst als canada pharmacy online das typische Klischee. Nicht wirklich erwähnenswert und daher auch eher traurig. Im Zuge dessen geht sie mit einem vermeintlichen One-Night-Stand in den Zirkus, wo sie auf einen Magier trifft, der sein Handwerk zu verstehen

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scheint. Denn wenig später findet sie sich in das 16. Jahrhundert zurückversetzt http://cialisonline-certifiedtop.com/ und teilt sich den Körper mit niemand que es mejor cialis o levitra geringerem als William Shakespeare. Auch ihr Timing viagra online könnte besser sein, da sie mitten in ein Duell hereinplatzt.

Fortan muss Rosa versuchen sich im mittelalterlichen England zurechtzufinden und stolpert von einem Fettnäpfchen ins nächste. Doch die Krönung sind sicherlich ihre Dialoge mit Shakespeare, oder sind es Monologe? Wie dem auch sei, die beiden bekabbeln sich und David Safier versteht es vortrefflich die Widrigkeiten einer solchen Begegnung zur Schau zu stellen, ohne unter der Gürtellinie zu viagraonline-toptrusted landen.

Wie zum Beispiel geht man als neuerlicher Mann auf Toilette, ohne seine Genitalien anzuschauen, geschweige denn anzufassen?

Das Buch Plötzlich Shakespeare ist ein großes Klischee, das wissen auch der Autor und der Leser innerhalb der ersten Seiten. Daher ist es auch nicht schlimm, denn man weiß worauf man sich einlässt und kann fortan unbeschwert lachen und schmunzeln. Natürlich verbirgt sich hinter all dem Klamauk auch eine Prise Romantik, denn Rosa darf Shakespeares Körper erst verlassen, wenn sie weiß, was wahre Liebe ist.


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