Der Augenjäger1 Sebastian Fitzek – Der AugenjägerSchon in den frühen Schuljahren werden wir damit konfrontiert, dass die Menschen sich in der Urzeit in zwei Gruppen teilten. Es gab Jäger und Sammler. Jene, die ein Mammut erlegt haben und jene, die im Wald nach Beeren suchten. Häufig waren diese zwei Rollen auch gleich noch den zwei Geschlechtern zugeordnet. Dass diese Einstufung in unserer heutigen Zeit wohl nicht mehr zu einhundert Prozent haltbar ist, sollte jedem klar. Spätestens nach dem Welterfolg „Der Augenjäger“ von Sebastian Fitzek muss es das sein. Denn hier ist ein Psychopath am Werk, der weder ausschließlich sammelt

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noch jagt. Er tut beides und versetzt seine Opfer und ihre Angehörigen damit in Angst und Schrecken.

Betrachtet man Augenspezialist Dr. Suker und müsste man sich entscheiden, würde man ihn wohl eher zu den Sammlern zählen. Wie ein Jäger sieht er nun wirklich nicht aus, zumindest tagsüber nicht. Dort zählt er zu den Experten auf seinem Gebiet, wirkt freundlich und genial.

Wird es draußen aber dunkel, kommt er seiner wirklichen Leidenschaft nach. Bevor er Frauen vergewaltigt, entfernt er ihnen die Augenlider. In der Regel überstehen die Geschändeten diese Operation nicht, viele von ihnen begehen kurz danach Selbstmord. Vielleicht kann die blinde Physiotherapeutin Alina der Polizei ja endlich dabei helfen, dem sammelnden Jäger ein Ende zu setzen.


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