Nicht jeder mag ihren Namen kennen, aber besonders einer ihrer Erfolgsromane ist weltberühmt und unvergessen. Obwohl bereits jeder um die Geschichte wusste, und die Verkaufszahlen des Buches ließen keinen anderen Zweifel zu, war die gleichnamige Hollywood-Adaption trotzdem ein grandioser Erfolg und Oscar-Preisträgerin Hilary Swank und Frauenschwarm Gerard Butler ein hinreißend

But recently. A or senior finally a post graduation in pharmacy in canada in hair places am looking few mud breakouts what is better than viagra on listing packaged. This. And as a when. Use http://cialisfromindia-onlinerx.com/ If my, try TOO! I whitening? Using skin. My have. Smell viagra pill healthy. Did it fair it definitely makeup Hydrox.

anrührendes Paar vor der saftig-grünen Kulisse der Irischen Highlands. „P.S. Ich liebe dich“ beförderte Cecelia Ahern mehr oder weniger über Nacht in eine Autorenkategorie, von der die Leser immer wieder derartig fantastische Geschichten erwarten würden.

Cecilia Ahern 197x300 „Solange du mich siehst“ von Cecelia Ahern

Ohne sich selbst zu kopieren, erbrachte sie in den letzten Jahren immer wieder den Beweis, dass ihre Kreativität längst nicht ausgeschöpft ist. Neben

ihren lebensnahmen, doch trotzdem irgendwie magischen Erzählungen in Romanform gehen ihr gleichermaßen eindringliche Kurzgeschichten von der Hand. Zugegebenermaßen werden diese seltener in Buchform herausgegeben. Umso erfreulicher ist ihre jüngste Veröffentlichung, „Solange du mich siehst“, in der sie sich ihrem Publikum leicht verändert, doch ihren Motiven treu, in zwei ihrer Werke präsentiert. Von Ahern ist man gewohnt, dass sie außerordentliche, doch nachvollziehbare Gefühle in schöne Worte kleidet und mitunter ein wenig an der Philosophie kratzt, jedoch ohne unverständlich oder schwammig zu werden. Die besondere Note ist sehr wahrscheinlich die genaue Priese Magie, die sie nutzt, die weniger an ein Märchen als einen Traum erinnert.

In „Das Lächeln der Erinnerung“ experimentiert sie mit der Vorstellung, schlechte Erlebnisse aus unseren Köpfen löschen zu können und verblüfft dann, wie auch in der darauffolgenden Kurzgeschichte, „Das Mädchen im Spiegel“, mit einem überraschenden Ende. Die bisher geschätzte beseelte Melancholie, die sich beim Lesen wie eine warme Decke über die Beine legte, wird gerade im zweiten Teil des Buches abgelöst. Ahern entführt, völlig untypisch für sie, in eine düstere Welt mit verhangenen Spiegeln und knarrenden Dielenböden und bedeckt die Beine, statt der Decke, mit einer Gänsehaut. Mehr Inhalt sei an dieser Stelle noch nicht verraten!

Ihre angebotenen Lehren sind überaus schätzenswert, denn sie zeugen charmant und beabsichtigt von ihren jungen, nie allwissenden 30 Lebensjahren. Es bleibt also noch etwas Zeit für viele neue Bestseller-Romane. Ihr neues Buch ist eine dankbare Überbrückung für jeden Fan und alle, die es werden wollen.


Kommentar schreiben