34388840n Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt   Jörg BaberowskiEs gibt diverse Abhandlungen zur Psychologie des Diktators Josef Stalin, doch diese waren bisher zumeist wage, da sie aus subjektiven Eindrücken von Augenzeugen zusammengetragen und danach analysiert wurden. Professor Doktor Jörg Baberowski nähert sich dem Wesen des augenscheinlichen Despoten akribisch und studierte dafür die einzelnen Etappen seines

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öffentlichen Wirkens, die er in Moskauer Archiven recherchierte und sie der Welt an dieser Stelle erstmals präsentiert. Der Historiker der Berliner Humboldtuniversität formulierte das Anliegen seiner Studie in den Fragestellungen „Woher kam die Gewalt,

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mit der die Machthaber die Gesellschaften des sowjetischen Vielvölkerimperiums überzogen? Und welche Verheerungen richtete sie an?“ und ermittelte Stalin als treibende Kraft.

Radikal und verstörend erläutert Baberowski in seinem Sachbuch „Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt“ die

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Rolle und Wirkung des gebürtigen Georgen auf Staatsapparat, Militär und die Einwohner der ehemaligen Sowjetunion. Nicht allein ideologische Beweggründe waren unter seiner Herrschaft die Ursache für quälende Hungersnöte, brutale Strafgefangenenlager und unmenschliche Säuberungen im Rahmen des bolschewistischen Projekts: Es war eine perverse Freude am Leid Anderer eines gewaltverliebten Psychopathen. Innerhalb der Zivilbevölkerung, aber auch innerparteilich, schuf Stalin ein Klima aus Paranoia und Verrat bestehend. Allein der unrealistische Verdacht besiegelte das Todesurteil von millionen Bürgern und zig Machthabern des inneren Zirkels seiner Politik. Seine Lust zur Manipulation führte ihn an die totalitäre Spitze der Partei, die er rigoros von vermeintlichen Verrätern und Spionen bereinigte. Ziel seines Strebens war, nach Meinung des Historikers, ein neuer Mensch mit dominanten psychologischen Merkmalen wie „Todesverachtung, Zähigkeit, Gewandtheit, Kraft und Ausdauer“. Stalin war selbst eine familiäre Verbundenheit fremd. Er zeigte sich zwar betroffen vom Tod seiner ersten Frau, kümmerte sich aber im Anschluss nicht um seinen Sohn, Jakow, den er den Deutschen als Kriegsgefangenen überließ und einem Handel mit den Worten gefühlskalt widersprach: „Man tauscht einen Soldaten nicht gegen einen General.“

Bereits in seinem früheren Buch, „Der Rote Terror“, ergänzte Baberowski die allgemeine Deutung des Stalinismus und trägt mit seinem neuen Werk zu einem tieferen Verständnis des teilweise heute in Russland immer noch glorifizierten Stalins bei. Prof. Dr. Baranowksi, nominiert für den Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse, schreibt über Josef Stalin, zweimalig nominiert für den Friedensnobelpreis.


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